DDR 2.0: Die große Lüge

„Mit den Dummen treibt man die Welt um“

von Alfred Dagenbach

Diese Volksweisheit dürfte eine vorherrschende Sichtweise im Alltag unserer Elite sein.

Es ist unbestritten – und wird auch entgegen anderslautender Propaganda nicht von ernst zu nehmenden Kritikern der völlig überzogenen Anti-Corona-Maßnahmen bestritten – daß der schwere Verlauf einer Erkrankung am SARS-CoV-2-Virus wie bei jeder anderen Krankheit auch höchst ernst zu nehmen ist.

Nicht hinnehmbar sind aber damit verbundene Eingriffe in unser Dasein, die zu schweren Schädigungen unseres sozialen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Lebens führen. Insbesondere unsere Kinder haben unter dieser Politik schwer zu leiden.

Dabei erinnern die angewandten Methoden in verwerflicher Weise an jene, mit denen man in faschistischen und sozialistischen Staaten wie zuletzt in der DDR die Menschen zur Räson gezwungen hat: Kritiker der vom Staat verbreiteten Zweckpropaganda werden von den Satrapen in Politik und Medien und ihnen hörigen Mitläufern diffamiert und ausgegrenzt. In Einzelfällen sogar „von Amts wegen“ verfolgt.

Corona-Hysterie
Die von „Regierungsexperten“ im Auftrag des Bundesinnenministeriums angefertigte  Anleitung zur Panikmache [1] hat vor allem bei mit (Todes-)Ängsten gestrickten Mitbürgern zum vollen Erfolg geführt, die es nicht erwarten konnten, so schnell wie möglich geimpft zu werden. Auf der Titanic könnte es beim Untergang ähnlich panisch zugegangen sein, von Gelassenheit keine Spur – im Gegenteil: die Panik-Nachplapperer haben Hochkunjunktur und teilen ihre einfach gestrickten Sprüche an alle kräftig aus, die sich der Hype mit Verstand entgegenstellen.
In der DDR hielt man das Volk mit blassen Totschlagargumenten nieder, wenn sie sich beispielsweise darüber beklagten, im Urlaub nicht nach Italien fahren zu dürfen: „Bei uns ist es doch so schön“. Selbstverständlich stimmte die Masse dem auch zu, was sollte man auch gegen solch eine naive Rhetorik sagen?

Besonders schlimm: Im Gefolge der weltweit ausgerufenen Corona-Hysterie blühen nicht nur die Geschäfte der Globalisten, auch falschen Abrechnungen im Medizinbetrieb und  Schwindel und Betrug bis in höchste Kreise der am Status quo interessierten herrschenden selbsternannten Politischen Klasse sind Tür und Tor geöffnet. Und den Bürgern werden die wahren Zahlen vorenthalten und sie stattdessen mit R-Werten und „Inzidenzwerten“ bombardiert, die schon deshalb mehr auf Zufall basieren, weil sie nicht im Verhältnis zu den Getesten dargestellt werden. Immerhin wird inzwischen nicht mehr bestritten, daß eine Impfung nicht vor einer weiteren Ansteckung mit dem SARS-CoV-2-Virus schützt,

Fakt ist: Je mehr getestet werden, um so höher steigen die „Inzidenzwerte“, die nichts über die Zahl der wirklich Erkrankten aussagen und erst recht nicht über die Sterberate, bei der ohnehin die wahre Todesursache („mit und an Corone-Verstorbenen“) ignoriert wird.

Ein Leser: „Inzidenzwerte sind keine Grundlage für Lockdowns. So werden wir seit Monaten von den Verantwortlichen belogen und betrogen. Die alternativen Medien weisen seit Monaten auf dieses Thema hin und werden als Verschwörungstheoretiker diffamiert. Am Sonntag, 20.6. kam das sogar in der „Bild“. Der Schwindel mit den Inzidenzwerten kommt immer mehr ans Licht. Trotzdem jeden Tag Panik und Hysterie auf allen TV-Kanälen. Dieses Land wird von Idioten regiert.“ [2]

Unnütze Testpsychose
So sind PCR-Tests keine Grundlage für einen Pandemie-Strategie, wie in einem Forschungsbericht der Universität Duisburg-Essen [3] festgestellt wurde. Demnach sind die Ergebnisse von RT-PCR-Tests allein ungeeignet, um daraus Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung abzuleiten. Denn positive Testergebnisse beweisen nicht, dass ein Getesteter andere Zeitgenossen anstecken könne. Somit handelt es sich weitestgehend um eine unnütze Testpsychose.

Den Wissenschaftlern zufolge ist zu anzunehmen, daß phasenweise bis zu 78 Pozent der in Deutschland positiv Getesteten nicht infektiös waren. Vielmehr stelle die vorliegende Studie die globale Inszenierung der Pandemie-Bekämpfung massiv in Frage, denn ein positiver RT-PCR-Test ist  laut Prof. Dr. Andreas Stang vom Universitätsklinikum Essen kein Beweis dafür, dass Getestete andere Menschen anstecken können.

Die RT-PCR-Technik gilt derzeit als „Goldstandard“ zum Nachweis einer Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus und ist Grundlage zur Ermittlung der „Inzidenz“, d.h. der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner. Diese Zahlen werden aber als Meßlatte für die Gängelung der Menschen angewandt.  Deshalb ist diese Zahl der Corona-Positiven nicht als Grundlage zur Verhängung von Quarantäne, Isolation oder Lockdown  geeignet.

Viel besser geeignet wären etwa verlässliche Angaben zur Behandlung, Intensivbetten-Belegung und die jeweiligen Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19, zumal die Dunkelziffer der Infizierten ohne Symptome bei den Nicht-Getesten ebensowenig bekannt ist, als es vielleicht bereits eine gewisse Herdenimmunität gibt – auch bei einer Influenza-Welle werden nicht alle krank.

Die Fakten
So meldet das Heilbronner Gesundheitsamt seit Wochen keine Zunahmen an  Gesamterkrankungen und Verstorbenen. Trotzdem wurden höchst unterschiedliche Inzidenzzahlen gemeldet, was daran liegen dürfte, daß mehr Testungen erfolgt sind. Garnicht beachtet werden soll dabei, daß ein positiver Test noch lange eine Erkrankung ist: Würde man auf Influenza (Grippe) testen, wären vermutlich fast 100 Prozent der Getesteten positiv.
Es gab keine Maskenpflicht, Quarantäne oder andere Einschränkungen, als es im Winter 2018/19 334.000 laborbestätigten Influenzafälle gab und das RKI mit 25.100 Todesfällen durch Influenza die höchste Sterblichkeit der letzten 30 Jahre ermittelt hatte.
Die Zahl der in Heilbronn „an und mit Corona“ Verstorben beträgt seit Beginn der „Pandemie“ 135, das sind gerade einmal 0,1 % der Einwohner. Wie viele gleichzeitig „an und mit“ einem Krankenhauskeim gestorben sind, werden wie auch andere Angaben und Erkenntnisse nicht veröffentlicht.

Bessere Lösungen
Die Schweden haben diese Ungereimtheiten [4] schon länger erkannt und sind deshab dort Teil der Kriterien zur Beurteilung von SARS-CoV-2. In Schweden wird u.a. empfohlen, erst bei Auftreten von Symptomen, einen Corona-Test zu machen, weil die höchste Ansteckungsgefahr kurz vor bis einige Tage nach Ausbruch der Krankheit bestehe. Ohne Symptome gebe es keine Ansteckungsgefahr, wobei ein PCR-Test ohnehin nicht feststellen kann, ob jemand ansteckend ist.

Die Forscher in der Kooperation zwischen der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen, der Universität Münster und dem MVZ-Labor Münster haben 190.000 Ergebnisse von mehr als 160.000 Personen ausgewertet und schlagen vor, die Aussagekraft des RT-PCR-Wertes bei künftigen Bewertungen der Pandemie-Lage zu verbessern,  indem der sogenannte Cycle-threshold-Wert (CT-Wert) einbezogen wird.

Über diesen Schwellen-Zyklus-Wert können bessere Aussagen über die Ansteckungsgefahr positiv getesteter Personen gemacht werden. Liegt der Wert bei 25 und höher, geht man derzeit davon aus, dass diese nicht mehr ansteckend sind, weil die Viruslast zu gering ist. Nach Ansicht von Prof. Stang wurden bei durchschnittlich etwa 60% der Getesteten mit Covid-19-Symptomen solch hohe CT-Werte nachgewiesen. In den Wochen 10-19 waren es dort sogar 78 %, die sehr wahrscheinlich nicht mehr ansteckend waren.

6faches Impfschaden-Risiko
Schwerwiegend ist darüber hinaus, daß sowohl die Politik als auch die Hofberichterstattung der Medien die Impfschäden weitestgehend außer Acht lassen. Eine Million fünfhundertneuntausendzweihundertsechsundsechzig oder 1.509.266 Einzelfallmeldungen zu Corona-Impfungen sind binnen der letzten sechs Monate bei der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) eingegangen. In vielen Fällen umfasst eine Verdachtsmeldung nur eine Nebenwirkung, andere Betroffene berichten von einem Dutzend oder mehr Symptomen.
Insgesamt listet die „Datenbank zur Erfassung der Verdachtsfälle auf Nebenwirkungen von Arzneimitteln“ [5] Meldungen von 581.317 Personen nach Corona-Impfung. Darunter befinden sich auch 15.472 Meldungen mit tödlichem Ausgang.

Auch hierbei sind andere Länder im Umgang mit ihren Bürgern weitaus offener:
Das Public Health England [6] in Großbritannien, das die Aufgaben vergleichbar unseren Rober-Koch- und Robert-Ehrlich-Instituten hat, entspricht liefert die Zahlen der Todesfälle nach Covid-Impfungen:

Ungeimpft: 34 Todesfälle auf 35.521 Infektionen = 0,096 %
Geimpft: 26 Todesfälle auf 4.087 Infektionen = 0,636 %

Das Risiko, an der Delta-Variante zu sterben steigt also nach der Impfung auf mehr als das Sechsfache!
Darüber hinaus zählt die englische Gesundheitsbehörde nicht nur die Mutationen des SARS-CoV-2-Virus Alpha, Beta, Gamma und die jetzt drohend diskutierte Delta-Variante auf, sondern zahlreiche weitere (VUI) bis hin zu Zeta-, Eta-, Theta- und Kappa-Varianten.

Der Schwindel mit den Todeszahlen
Welche Auswüchse unter der Bezeichnung „an und mit Corona Verstorbenen“ hat, wurde jetzt durch ein Gericht in Lissabon aufgedeckt. Nach einer Petition eines Bürgers erzwang ein Gericht in Lissabon, daß verifizierte COVID-19-Sterblichkeitsdaten bereitgestellt werden, wie AndreDias.net [7] berichtet .

Demnach sind von Januar 2020 bis April 2021 nur 152 und nicht,  wie von Regierungsseite offiziell behauptet wurde, etwa 17.000, an Covid 19 gestorben, wie das Gesundheitsministerium offiziell mitteillen mußte und nun von einem Gericht mit Urteil vom 19. Mai 2021 [8] bestätigt wurde.

Alle „anderen“ starben aus verschiedenen Gründen, obwohl ihr PCR-Test positiv war.

Die Daten stammen aus dem Sistema de Informação dos Certificados de Óbito (SICO, Sterbeurkunden-Informationssystem – SICO), dem einzigen System dieser Art in Portugal. Der Hinweis auf „unter der Aufsicht des Justizministeriums“ ist fadenscheinig, alle werden unter der Aufsicht des Justizministeriums ausgestellt, das die einzige Institution ist, die sie ausstellt.

AndreDias: „Wir erleben einen Betrug mit bisher ungekannten Ausmaßen.
Auf eine Popularklage hin war eine gerichtliche Vorladung nötig, damit das Ministerium reagierte, das verzweifelt versucht hat, den Betrug nicht einzugestehen.
Alle, die für die Manipulation der Daten von „Fällen“ und „Todesfällen“ verantwortlich sind, können danach nur noch für das Verbrechen verurteilt werden, wenn es überhaupt noch eine Würde des Rechtsstaates gibt“.

Vergleichbar für Deutschland würde das (Stand heute) bedeuten, daß lediglich 817 statt den offiziellen 90.762 an Covid19 verstorben sind, was durch die irreführenden Angaben „AN und MIT Corona Verstorbenen“ suggeriert wird.

[1] https://nichtohneuns-freiburg.de/das-dem-drosten-pcr-test-die-aussagekraft-fehlt-ist-jetzt-im-mainstream-nach-einem-jahr-angekommen/

[2] https://hnaktuell.wordpress.com/2020/04/05/anleitung-zur-panikmache

[3] https://www.uni-due.de/2021-06-18-studie-aussagekraft-von-pcr-tests

[4] https://www.wochenblick.at/vernichtendes-urteil-positiver-pcr-test-sagt-nichts-ueber-infektiositaet-aus/

[5] https://www.adrreports.eu/en/index.html“

[6] https://assets.publishing.service.gov.uk

[7] https://andre-dias.net/152-mortes-de-covid-em-portugal-desde-janeiro-2020/

[8] https://andre-dias.net/wp-content/uploads/Fwd-Sentenca.pdf

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Ein Gedanke zu “DDR 2.0: Die große Lüge

  1. Versprochen wurden Erleichterungen ab einem Inzidenzwert von unter 35. In meiner Stadt/Landkreis liegt mittlerweile bei einem Wert unter 5. Verändert hat sich trotzdem nicht viel: Ich brauche überall noch den Maullappen, benötige ich immer noch den Negativtest um trainieren zu dürfen, muss mich immer noch umständlich anmelden um ins Freibad oder Thermalbad zu dürfen. Begründet wird dies nun mit der delta-Mutation aus England. Die unselige Kanzlerin hat die Notstandslage bekanntlich bis Ende September verlängert. Basta. Ohne Rücksicht auf die tatsächliche Lage. DDR2.0 pur.

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