Die Grünen: Melonenpartei – außen grün und innen rot

Sozialismus pur: Wirtschaftsfeindlich, deutschfeindlich und ökodiktatorische Verbotspartei

von Alfred Dagenbach*

Auch wenn es nachträglich die Grünenchefs Robert Habeck und Annalena Baerbock herunterspielen wollen: Nicht nur der Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag, Anton Hofreiter, hat wieder einmal den Deckel des vorgeblichen Gutmenschentums geöffnet und dabei ganz im Sinne ihrer nach außen verschleierten linken Ideologie bei einem Interview mit dem „Spiegel“ vom 12. Februar 2021 die Katze aus dem Sack gelassen.

Er spricht darin über den Leerstand in vielen Dörfern, über die schlechte Ökobilanz von Einfamilienhäusern und das Problem der Zersiedelung durch immer neue Wohnviertel: „Einparteienhäuser verbrauchen viel Fläche, viele Baustoffe, viel Energie, sie sorgen für Zersiedelung und damit auch für noch mehr Verkehr“.
Deshalb sollten Kommunen durch Bebauungspläne dafür sorgen, dass der knappe Raum in Ballungsgebieten bestmöglich genutzt werde, um bezahlbaren Wohnraum zu schaffen.
Und Hamburg macht es bereits vor: Dort hat in Hamburg-Nord ein grüner Bezirksamtsleiter dafür gesorgt, dass es keine Einfamilienhäuser mehr in neuen Bebauungsplänen gibt.
Und ganz auf der gemeinsamen pro-kommunistischen Linie springt der Chef der SED-Nachfolgepartei Die Linken, Bernd Riexinger, bei.
Die Altkommunisten bei den Grünen wie Jürgen Trittin oder Winfried Kretschmann schwurbeln schließlich am Thema nur so herum und versuchen den Fauxpas ihres Parteifreundes Hofreiter herunterzuspielen.

Daß das Ganze nicht nur ein Ausrutscher ihres Vorzeigepolitikers Anton Hofreiter ist, sondern zur ideologisch fest verankerten Strategie der Grünen gehört, zeigt die Aussage der Grünen-Landtagsabgeordneten Susanne Bay als Fraktionsvorsitzende im Heilbronner Gemeinderat.
Dort gab sie zum dort debattierten „Monitor Bauen und Wohnen 2020“ schon zuvor am 22. Dezember 2020 vom Besten, dass man bisher viel zu verschwenderisch mit den zur Verfügung stehenden Flächen umgegangen sei und keine reinen Gebiete mit Ein-oder Zweifamilienhäusern entstehen dürften.
Das sei aus ihrer Sicht aus mehreren Gründen unverantwortlich, unter anderem älteren Menschen gegenüber, die auch im Alter noch in ihrem gewohnten Umfeld und in den Stadtteilen wohnen möchten und hierfür barrierefreie und bezahlbare Wohnungen nachfragen würden, andererseits auch gegenüber den nachfolgenden Generationen sowie der Natur und Umwelt.

Wie die Barrierefreiheit für „ältere Menschen“ im 4. oder 5. Stock aussieht, erklärte sie dazu nicht.
Daß sie selbst keinesfalls in einer Mietkaserne wohnt, mußte sie auf Hinweis von AfD-Stadtrat Michael Seher einräumen.

Daß die grüne Melonenpartei nur außen grün, innen aber knallrot ist, zeigt nicht nur ihr Auftreten als ökodiktatorische Verbotspartei, sondern auch ihre das deutsche Volk verachtende Einstellung, die mit solchen Aussagen, wie von Stefanie von Berg in der Hamburger Bürgerschaft im November 2015, in der es um die Beschulung von Flüchtlingen ging:
„Frau Präsidentin, meine Damen und Herren, unsere Gesellschaft wird sich ändern, unsere Stadt wird
sich radikal verändern, ich bin der Auffassung, dass wir in 20, 30 Jahren gar keine ethnischen Mehrheiten mehr haben in unserer Stadt.
Das ist auch das was Migrationsforscher und Forscherinnen sagen: wir werden in einer Stadt leben, in der es – einfach gesagt – dass unsere Stadt davon lebt, dass wir ganz viele verschiedene Ethnien haben – ganz viele Menschen – dass wir eine superkulturelle Gesellschaft haben.
Das ist das, was wir haben werden in der Zukunft.
Und ich sage Ihnen auch ganz deutlich, gerade in Richtung rechts: das ist gut so!“

Daß solche Deutschenfeindlichkeit kein Einzelfall ist, offenbart sich mehr als dieses eine Mal.
So zitierte die Grünen-Angeordnete Sieglinde Frieß laut Plenarprotokoll des Deutschen Bundestages vom 5. September 1989 auf Seite 11758 neben der Forderung nach Anerkennung der DDR und der DDR-Staatsbürgerschaft sowie einer grundsätzlich anderen Politik für Immigrantinnen bzw. Immigranten und
Flüchtlinge, den Kabarettisten Wolfgang Neuss mit seiner Aussage „Es läßt mich nicht ruhen: Wie kann ich wirklich was für Europa tun? Und wenn Du mich einen Landesverräter nennst — das Beste wäre für Europa, wenn Frankreich bis an die Elbe reicht und Polen direkt an Frankreich grenzt.“

In das Kalkül passen dazu auch andere Aussagen, wie zum Beispiel des des Grünen-Politiker Matthias Oomen, der eine in Dresden gefundene Fliegerbombe „hoffen“ läßt.
Er twitterte: „In Dresden ist eine #FliegerbombeDD in den [Twitter-]Trends? Das lässt ja hoffen.“
Anschließend nimmt er einen Slogan auf, mit dem Teile der Autonomenszene das vom RAF-Oberbefehlshaber Arthur Harris angeordnete, militärisch unsinnige Flächenbombardement von Zivilisten im Zweiten Weltkrieg verherrlichen und postet in getrennten Zeilen und mit Ausrufezeichen:
„Do! It! Again!“

Jürgen Kasek, der Sprecher der sächsischen Grünen, reagierte zwar auf diesen Tweet mit Verständnis und meinte, das könne er „nachvollziehen“, roch aber den Braten, der die linke Grünen-Methode des „Tarnen und Täuschens“ gefährdete und Wählerstimmen kosten könnte.
Er fügte rasch hinzu, die Bemerkung sei „trotzdem nicht hilfreich“, weil „wir“, das „Problem [….] anders lösen“ müssen.
Wie anders, kann man spekulieren…

Noch Fragen?

*Alfred Dagenbach kannte den Urvater der Grünen, Baldur Springmann, noch persönlich.
Er traf ihn bei einer Begegnung im Landtag von Baden-Württemberg.
Baldur Springmann war Besitzer eines Bauernhofes in Schleswig-Holstein mit biologisch-dynamischer Wirtschaftsweise und gehörte zu den Pionieren der Ökologiebewegung in der Bundesrepublik.
Er berichtete aus erster Hand, wie seine Bewegung nach und nach von Kommunisten unterwandert wurde.
Möglich war dies, weil sich diese seinen Mitstreitern anbiederten und vorgegeben haben, ähnliche Ansichten zu vertreten.
Seine Warnungen blieben ungehört.
Springmann war seit den 1970er Jahren unter anderem in der Aktionsgemeinschaft Unabhängiger Deutscher (AUD) und im Weltbund zum Schutz des Lebens (WSL) aktiv, 1978 Gründungsmitglied der Grünen Liste Schleswig-Holstein und im Januar 1980 der Partei Die Grünen.
Im Juni 1980 trat er nach Richtungsstreitigkeiten aus, und beteiligte sich 1982 an der Konstituierung der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP).

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