Corona-Krise?

81% der Infizierten haben Antikörper und keine Symptome!

Mit jedem Tag wird die Corona-Propaganda hysterischer. Heute kam wieder eine Meldung über „Neuinfektionen binnen 24 Stunden“, die vom Robert Koch-Institut bekannt gegeben wurde. Die Zahl der Corona-Toten seit Beginn der angeblichen Pandemie liegt immer noch bei etwas über 9000 „an und mit“ dem Corona-Virus Gestorbenen. Das ist weniger als die Hälfte der jährlich an Krankenhaus-Keimen Verstorbenen. Etwas über 400 Corona-Patienten müssen intensiv behandelt werden, während über 8000 Corona-Betten leer stehen. Es gibt Meldungen, dass Deutschland schon Beatmungsgeräte ins Ausland verschenkt haben soll. Selbst wenn nicht, kann jeder, der sich seines Verstandes noch bedienen kann, ausrechnen, dass die Corona-Zahlen, gemessen an der Bevölkerung, im Promille-Bereich liegen.

 

Trotzdem werden Abstandsgebot und Maskenpflicht aufrecht erhalten, Reiseempfehlungen propagiert, die Verboten gleichkommen, private Feiern und öffentliche Veranstaltungen unter unsinnige Hygiene-Auflagen gestellt oder ganz abgesagt.

Nun hat ausgerechnet eine wissenschaftliche Studie, die in Deutschland, an der Universität Tübingen gemacht wurde herausgefunden, dass 81 Prozent der Infizierten Antikörper gebildet haben und deshalb von ihrer Infektion nichts bemerken.  Das passt gut zu dem Ergebnis aus dem angeblichen Corona-Hotspot Ischgl, wo 85 Prozent der Menschen wegen ihrer Antikörper nichts von einer Infektion wußten.

Die Tübinger Studie war keineswegs die erste. Schon seit März-April gab es Untersuchungen über mögliche Antikörper.

Der von Beginn der „Pandemie“ bis heute anhaltenden Propaganda zufolge handelte es sich um einen „neuartigen“ Virus, das dem Immunsystem unbekannt sei. Deshalb schienen extreme Maßnahmen zur Einschränkung der Freiheiten gerechtfertigt. Das stellt sich nun als Irrtum heraus, denn immer mehr Untersuchungen weisen eine bestehende Immunität durch frühere Infektionen mit den Erkältungs-Coronaviren nach.

Mir ist kein Bericht über diese Studien in den deutschen Haltungs-Medien bekannt. Die Information hat mich aus Österreich erreicht. (https://www.meinbezirk.at/niederoesterreich/c-lokales/deutsche-studie-findet-bei-81-prozent-immunitaet-gegen-sars-cov-2-durch-andere-coronaviren_a4172766)

Angeblich hätte die Politik in der Corona-Krise gelernt, auf die Wissenschaft zu hören. Tatsächlich hört die Kanzlerin, die sich jüngst wieder für härteres „Durchgreifen“ ausgesprochen hat, vor allem auf Christian Drosten und das RKI.

Was Drosten betrifft, wußte man bisher nur, dass er während der „Schweinepest“ mit seinen Panik-Prognosen weit neben der Realität lag. Nun sind zusätzlich erhebliche Zweifel aufgetaucht, ob Drosten seinen Doktortitel zu Recht trägt. Laut dem auf Wissenschaftsbetrug spezialisierten Naturwissenschaftler Dr. Markus Kühbacher war Drostens Doktorarbeit 17 Jahre lang verschollen.

Bis zum Sommer 2020 war Drostens wissenschaftliche Arbeit anscheinend in keiner einzigen deutschen Universitätsbibliothek katalogisiert. Kühbacher fand in den einschlägigen Bibliotheken kein einziges Exemplar dieser Dissertation!

Das Archiv der Universität Frankfurt, wo die Promotionsakte zu dem Promotionsverfahren von Drosten bereits seit Jahren hätte archiviert sein müssen, hat erst im Sommer 2020 ein Exemplar der Dissertation erhalten. Geliefert wurde es von der Leiterin des Dekanats des Fachbereichs Medizin an der Universität Frankfurt. Das Exemplar soll angeblich 17 Jahre im Kellerarchiv des Promotionsbüros gelagert haben. Dabei soll es durch einen angeblichen Wasserschaden erheblich beschädigt worden sein.

Davon kann man halten, was man will, Tatsache ist, dass eine Promotion laut der zum Zeitpunkt der Drosten-Dissertation gültigen Promotionsordnung innerhalb einer festgelegten Frist veröffentlicht sein musste. Im Absatz 4 des Paragraphen 12 heißt es:

«Der/die Doktorand/in ist verpflichtet, spätestens ein Jahr nach der Disputation (mündliche Prüfung) die Veröffentlichung gemäß Abs. 1 vorzunehmen. Wird die Frist schuldhaft versäumt, so erlöschen alle durch die Prüfung erworbenen Rechte und die Gebühren verfallen.»

Honi soit, qui mal y pense?

  • Über die Dissertation von Drosten kann man hier mehr nachlesen.
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