Das Verschweigen und Relativieren der Gewalt gegen Einheimische

Von Martin Pfeiffer

Erst Chemnitz, nun Köthen, Das Verhalten der Journaille und etablierten Politiker ist immer dasselbe: Bei Gewalt von Ausländern gegen Deutsche wird erst versucht, die Nationalität von Täter und Opfer zu verschweigen und eine Beziehungstat oder Kurzschlusshandlung zu konstruieren, um von der ethnischen Komponente abzulenken.

Afghanen wollen doch niemanden töten, wo denken Sie hin!

Der Tätervorsatz wird meist auf Körperverletzung reduziert. So geschehen in Köthen, als nur wenige Stunden danach die Polizei schon zu wissen glaubte, dass eine körperliche Anomalie (Herzschwäche) beim Opfer und nicht Schläge oder Tritte die Todesursache gewesen seien. Demnach wurde kurz danach Haftbefehl gegen zwei Afghanen wegen Körperverletzung mit Todesfolge erlassen, obwohl bei schwerem Malträtieren des Opfers durchaus bedingter Tötungsvorsatz angenommen werden kann. Denn ein Herzstillstand nach brutaler Körperverletzung ist adäquat kausal.

Schläge und Tritte in Kopf und Magen

Glaubt man den Worten einer Augenzeugin, die auf Facebook darüber schrieb, war das Verhalten der Täter durchaus geeignet, einen Mordvorwurf zu erheben. Sie habe nämlich gesehen, wie die so genannten Flüchtlinge das Opfer brutal ins Gesicht schlugen und dann den auf dem Boden Liegenden mit den Füßen gegen den Kopf und in den Magen traten „wie einen Fußball“.

Eine Zeugen, die nicht gefragt wird, weil sie nicht ins Bild passt

Die Zeugin berichtete außerdem, dass sie noch an Ort und Stelle Wiederbelebungsversuche gestartet habe, aber vergeblich. Er sei „schon blau im Gesicht gewesen“. Warum kommt solch eine Zeugin nicht in den etablierten Medien zu Wort? Weil ihre Aussagen nicht ins Bild der ach so „armen Flüchtlinge“ passen! Offiziell wird es heißen, man vermeide Vorverurteilungen und Legendenbildung und trage ja auch Verantwortung dafür, dass Rechte kein Kapital daraus schlagen. Es sind also volkspädagogische Erwägungen, welche die Wahrheit den Bürger nicht zumutbar erscheinen lassen.
„Deutschland, verrecke!

Es ist schon erstaunlich, wie unterschiedlich Medien z.B. Antifa- und AfD Demonstrationen „berichten“. Hat man schon jemals gehört, dass bei Aufmärschen der vermummten Randalierer in Hamburg oder Berlin, wo es regelmäßig zu Ausschreitungen und schweren Sachbeschädigungen kommt, davon gesprochen wird, dass die Demonstranten „mit linken Sprechchören“ und „in aggressiver Weise“ durch die Straßen ziehen? Echauffieren sich darüber etablierte Politiker? Natürlich nicht! Grüne Politiker marschieren bekanntlich sogar mit, wenn „Deutschland, verrecke!“ skandiert wird, oder „Deutschland, du mieses Stück Scheiße!“.
Wer kein Gutmensch ist, hat auf der Straße nichts zu suchen

Und in Köthen? Da steht nicht – verharmlosend ausgedrückt – „der gewaltsame Tod“ eines Unschuldigen im Vordergrund, sondern der „rechte Aufmarsch“ und „rechte Sprechchöre“, worüber sich die Versagerpolitiker empören, allen voran Merkels Marionette Steffen Seibert als Bundespropagandachef. Und Sachsen-Anhalts schwarzer Ministerpräsident will sogar den „Rechtsextremisten“ das grundgesetzlich garantierte Versammlungsrecht streitig machen und regt sich auf, dass Bürger wegen des Todes eines Deutschen empört auf die Straße gehen. Perverser geht’s nicht mehr!
Ohne neue Medien und soziale Netzwerke wären wir dem schutzlos ausgesetzt

Diese volksfeindliche Politikerkaste muss schleunigst ausgetauscht werden, denn sie gefährdet den inneren Frieden. Es zeigt sich einmal mehr, dass unabhängige Medien und soziale Netzwerke als Korrektiv zur etablierten Lügenpresse – diese machte erneut ihrem Namen Ehre – unabdingbar sind.

Deutsche können nur Täter sein, keine Opfer

Der Aufschrei der linken Politiker über die nonkonformen Aussagen des Verfassungsschutzpräsidenten Hans-Georg Maaßen war entlarvend. Man tadelte ihn allein deshalb schon, weil er „wie die Rechten“ argumentierte, ohne auch nur Kenntnis über die Sachlage zu haben.

Die Botschaft der Deutschland-Abschaffer ist klar: Alles, was von ihrem Kurs abweicht, ist a priori verdächtig und deshalb abzulehnen. Es kann eben nicht sein, was nicht sein darf! Wie skandieren Antifanten doch so gern: Deutsche sind keine Opfer! Chemnitz und Köthen lieferten in der etablierten Presse wieder einmal den Beweis.

Über den Autor

Martin Pfeiffer ist promovierter Jurist und Publizist. Nach redaktioneller Tätigkeit bei der Wiener Wochenzeitung „Zur Zeit“ (1999–2003) wechselte er in die Schriftleitung des Grazer Monatsmagazins „Die Aula“, das er bis zur Einstellung im Juni 2018 gestaltete, und wurde 2004 auch Geschäftsführer des Aula-Verlages. Er ist Obmann des „Kulturwerks Österreich“ und tritt als Redner im gesamten deutschsprachigen Raum sowie als Buchautor auf. Martin Pfeiffers „Querschläger“-Kolumne wird nun wöchentlich bei Info-DIREKT erscheinen.

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