Antisemitismus, AfD und eine verkrampfte Kramp-Karrenbauer

Von Herbert Gassen *)

„Wenn Du geschwiegen hättest, hätte man Dich für einen Philosophen gehalten“, sagten die alten Römer.

In einer Ansprache voller Ignoranz und Haß gegen politisch Andersdenkende hat sich die GS der CDU selbst überschlagen.

Wer hat den originären Feind der Semiten, der Juden, nach Deutschland geholt? Ihre Chefin, diese aktuelle Kanzlerin, hat doch eigenmächtig gegen die Tradition der europäischen Ge-schichte und Kultur blind wie ein Maulwurf den Islam für Deutschland zugehörig erklärt. Sie war der erste europäische Politiker, der den originären Feinden des Judentums den Weg in das Herz der Welt freigemacht hat. Der Kampf des Kontinents gegen diesen als religiös be-zeichneten Faschismus wird seit der Schlacht am 10. Oktober 732 bei Tours geführt. Seit-dem streitet der Kontinent um die Vorherrschaft des christlichen Gebotes als Grundlage seiner Lebensbedingungen. Es war ihre Chefin, die vor dem originär militanten Islam als Vor-sitzende der CHRISTLICH-demokratischen Union kapituliert hat – ein Verbrechen, das historisches Ausmaß hat. Der Islam ist göttlich befohlener Mord an Andersdenkenden, also auch an den Juden.

Somit muß zunächst einmal Angela Merkel für den aktuellen Antisemitismus in Deutschland verantwortlich gemacht werden. Sie hat das Recht verloren, das Christentum als Impetus für ihre politische Arbeit in Anspruch zu nehmen.

Die AfD setzt sich nicht nur aus zuvor linksdenkenden Bürgern zusammen, sondern gerade aus ehemaligen CDU-Mitgliedern, die von der Politik dieser Frau getäuscht sind. Jeder rechtschaffende Deutsche spürt die Abkehr von der Nation, den Raub seines Heimatrechts mit seinen Sitten und Gebräuchen. Sie hat die politischen Ziele und Vorstellungen des Ursprungs der CDU unter Konrad Adenauer und Ludwig Erhard verraten und durch eine Ideologie ersetzt, in der sie sich bis zur Kulturreferentin der DDR/FDJ als Kaderspitze ausleben konnte. Von dieser politischen Auffassung ist die Arbeit der CDU unter ihrer Regie unterlegt. Bereits in den Jahren nach der Wiedervereinigung war ihr Ziel voll erkennbar: Zerstörung der westlichen Demokratie, Ersatz durch L/M-Staatsauffassung.

Das Grundsatzprogramm der AfD entspricht in weiten Bereichen dem der Ur-CDU. Es geht um Patriotismus, um den Erhalt und Fortschreibung der christlich-ethischen Grundwerte. Es waren die Ansichten über Familie, Kinder, Menschenwürde aus den elementaren Grundwerken des Christentums und damit auch aus dem Alten Testament, der Thora, die den Ursprung der CDU nach dem Krieg bestimmten.

Es kamen die Jahre der 68er Kulturrevolution, in der diese gesellschaftstragenden Werte vernichtet wurden. Die Träger dieser Bewegung selbst standen auf den Prinzipien der jüdischen Religion, wußten aber, daß sie Völker und Nationen zerstören konnten, wenn sie ihnen die Abkehr von ihnen als Lebensziel indoktrinierten. Sie waren es, die die Hoffnung auf eine Freiheit für eine Idee in die Vorstellung einer Freiheit von allen disziplinären Zwängen umsetzten. Die Verpflichtungen ihres heiligen Glaubensbekenntnisses wurden dialektisch in ihr Gegenteil verkehrt. Sie ließen ihren Gegnern den Glauben, daß die Auflösung der Achtung vor der Schöpfung, des Glaubens an die Macht und Ordnung des Schöpfers das Ideal einer Lebensführung sei. Somit liegt der wahre Antisemitismus in der Forderung nach Abtreibung, Unterlassung einer autoritären Erziehung der Kinder durch sie liebende Eltern, Auflösung der Sorge der Generationen untereinander und dem Haß auf das Lebensrecht als Volk.

Die AfD ist von der Bedeutung der jüdischen Religion und ihrer Angehörigen überzeugt. Sie bewundert ihre Leistung, über viele Tausend Jahre ihren Glauben an sich als Volk, vereint in einer sie alle vereinigenden Gemeinde bis heute überstanden zu haben. Über viele Jahrhun-derte hinweg lebten sie in einer Diaspora, verbunden durch die Kennzeichnung der Körper ihrer Männer. Sie behielten die Erinnerung wach an die Frühgeschichte der Menschen, als ein starker König ihre Geschicke in einem eigenen, mächtigen Staat gelenkt hatte. So könnte es ein Vorbild für uns Deutsche sein, unsere verlorenen Ostgebiete einst wiederholen zu können. Der Gedanke allein wird von der Regierungsmacht als strafwürdig erkannt und geahndet. So konnten sie nach dem Aufbau der EU dem Schwur auf ihre göttlichen Gesetze entsprechend versuchen, die Herrschermacht einer Globalisierung weiter anzustreben. So gesehen sitzen die ‚Antisemiten‘ in den Reihen der Frankfurter Schule und ihrer politischen Jünger von den Grünen bis zur CDU der Frau Merkel.

Frau Kramp-Karrenbauer, versuchen Sie bitte erst den Semitismus, das Christentum und den Islam zu verstehen, bevor sie eine Gruppe von politisch aktiven Bürgern mit ihren Haßtiraden überschütten. Erinnern Sie sich bitte an den Tatbestand, daß die besten deutschen Strafrechtler Ihre Parteivorsitzende wegen Rechts-, Vertrags- und Eidbruches verklagen. Vielleicht erkennen Sie dann die unbedingte Notwendigkeit, daß sich hierfür eine Partei mit vielen Millionen Wählern gebildet hat. Die meisten Antisemiten dieser Republik sitzen somit nicht in den Reihen der AfD.

Sie sollten bei Ihren öffentlichen Auftritten nie vergessen, daß Ihre Partei in der letzten Bundestagswahl das schlechteste Ergebnis ihrer Geschichte eingefahren hat. Es waren rd. Zweidrittel der Wahlberechtigten, die die CDU NICHT wollten (CDU-Ergebnis 26,8%). Aus dieser Situation führt nicht der Geifer vor dem Mund, sondern die Besinnung auf die Wahlprogramme, mit denen Adenauer die absolute Mehrheit gewonnen hat.


*) Herbert Gassen ist Dipl. Volkswirt, Bankkaufmann und regelmäßig Kolumnist auf conservo

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