„Wir sind am Ende“

von Christoph Heger

„Wir sind am Ende“, gestand Jan Reinecke vom Bund Deutscher Kriminalbeamter, Landesverband Hamburg, Mitte Oktober. Dem kann man wohl nicht mehr widersprechen, wenn man das liest: https://www.compact-online.de/aachen-rudel-junger-maenner-pruegelt-drei-polizisten-dienstunfaehig-leb-wohl-deutschland/

Hier erst mal der – die Herkunft der Täter verschweigende – Polizeibericht:

„Als die Beamten die alkoholisierten und aggressiven jungen Männer ansprachen und ihre Personalien feststellen wollten, versuchte der genannte 18- Jährige sich der Kontrolle zu entziehen und ging ohne auf die Weisungen der Beamten zu achten weg. Die Beamten folgten und stoppten ihn; hierbei kam es zu einer Widerstandshandlung. In einem Gerangel zwischen den Polizisten und dem Mann stürzten alle zu Boden. Am Boden liegend wurden die Beamten dann von mehreren Personen aus der Gruppe heraus von hinten angegriffen, mehrmals geschlagen und mit Tritten, auch gegen den Kopf, traktiert.“

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Ein Gedanke zu “„Wir sind am Ende“

  1. Bei diesem Täterkreis wird nur von ‚jungen Männern‘ (nicht Tätern) gesprochen. Bei
    vergleichsweise geringen Verstößen ‚Einheimischer wird sogeich freudig verkündet: der ‚deutsche‘ XY.
    Hier wird nicht einmal unterschieden, ob es sich um jemand handelt ‚der schon länger hier lebt‘ oder um einen eindeutschten Migranten.
    So sieht die Berichterstattung der (linken) Systemmedien aus!

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