Beschwerde über Focus-online Administrator

von Ulrich Dittmann

Hallo Focus-Redaktion,

… nur tolerenzbesoffene Trottel begegnen solch skandalöser, menschenverachtender Vorverurteilung, wie hier von Malu Dreyer/SPD praktiziert, in “freundlichen Ton”. […]

Zwar nicht im Besitze der Weisheit, aber als Journalist geadelt, immer das Schwert der Terminologie-Deutungshoheit in den Händen zu halten, stigmatisiert man so unliebsame Klartextkritik als “Polemik”. So einfach ist das.

Tja, da kann man/ich nix machen!
Glücklicherweise gibt es andere, auch öffentlich-rechtliche Internet-Foren, die keine Probleme haben solche Kommentare freizuschalten! Meinen Account bei Focus können Sie übrigens gerne stilllegen.

Beste Grüße!
Ulrich Dittmann

N.S.: Zur Erkenntnisgewinnung sollten Sie vielleicht einmal http://journalistenwatch.com/cms/dumm-duemmer-deutsch/ oder https://killerbeesagt.wordpress.com/2016/04/08/sind-deutsche-das-duemmste-volk-der-welt/ aufrufen.
Auch Redakteure sollen manchmal lernfähig sein!


From: FOCUS Online
To: Ulrich Dittmann
Subject: [FOCUS Online] Betreff: Beschwerde über Focus-online Administrator

13. Apr., 13:24

Sehr geehrter Herr Dittmann,
danke für Ihre E-Mail an FOCUS Online.
Darin fragen Sie, warum wir einen Ihrer Kommentare nicht veröffentlicht haben.
Er lautete folgendermaßen:

„Natürlich war Ministerpräsidentin Malu Dreyer bereits kurz nach der Tat mit einer Eskorte von braven Polit-Lakaien am Schauplatz und brachte mit besorgter, vergrämter Betroffenheitsmiene den Brandanschlag in den Medien sofort mit „rechter“ Gewalt in Verbindung. Und ohne Untersuchungsergebnisse abzuwarten, geiferte die Landes-SPD auf ihrem Facebook-Profil mit gnadenloser Vorverurteilung: „Wir zeigen klare Kante gegen Rechts! Ganz gleich, was die Ermittlungen ergeben.“ Es kann einfach nicht sein, was nicht sein darf: Dass ein armer, verfolgter Asylant wegen „beengter Wohnverhältnisse“ in dem Hotel, in dem er untergebracht war, zündelt und Hakenkreuze an die Wand malt! Man sollte unbedingt „nachermitteln“: Vielleicht war es doch ein als Asylant verkleidet“

Bei Ihrer Anmerkung handelt es sich nicht um sachliche Kritik, sondern um Polemik. Man muss kein Anhänger von Frau Dreyer sein, Kritik an ihr und ihrem Auftreten sollte aber sachlich bleiben.

In diesem Zusammenhang erinnere ich an die FOCUS-Online-Netiquette. Darin heißt es u.a.:

– Besonderen Wert legen wir auf einen sachlichen Stil, einen freundlichen Ton, Toleranz und den Respekt vor anderen Meinungen.

– Kommentare/Leserberichte werden auch gelöscht, wenn sie eine Personengruppe vorverurteilen.

Mit freundlichen Grüßen
Michael Becker
Redakteur
FOCUS Online


12. Apr., 10:10
Sehr geehrter Herr Steil
sehr geehrte Damen und Herrn,

zu Ihrem Beitrag http://www.focus.de/regional/rheinland-pfalz/braende-dreyer-verurteilt-brandstiftung-in-fluechtlingsheim_id_5426057.html hatte ich untenstehenden Kommentar unter meinem Klarnamen abgegeben.
Er wurde abgelehnt. Hier frage ich mich wirklich warum? Offenbar beanspruchen einzelne Administratoren Deutungshoheit betr. Kommentaraussagen, betreiben übelste Meinungszensur, wenn etwas nicht in ihr political-correctness Wunsch-Weltbild passt.
Konkret – welche Aussage, welche Textpassage wird beanstandet? Schreiben Sie nicht der “Kontext” des Kommentars sei der Grund der Ablehnung. Das wäre zu billig. ( So habe ich früher selbst selbstherrlich mir unliebsame Meinungsäußerungen abgeschmettert. Leider.)
Was hier abgelaufen ist, kann nicht anders als Gesinnungsdiktatur bezeichnet werden.
So bei Ihnen journalistische Fairness nicht ein Fremdwort ist, darf ich vermutlich erwarten, eine kurze Replik zu erhalten.-

MfG
Ulrich Dittmann

N.S.: Nur zur Info : Habe nunmehr auch in anderen anerkannten Foren den von Ihnen beanstandeten Kommentar abgegeben – er wurde anstandslos eingestellt.

„Falls Freiheit überhaupt irgend etwas bedeutet, dann bedeutet sie Recht darauf, den Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen.“ (George Orwell)


From: noreply@focus.de
To: ulrich.dittmann@web.de
Subject: FOCUS-Online: Kommentar abgelehnt

Hallo Ulrich Dittmann,

Ihr Beitrag: So, so – „nun gibt es eine überraschende Wende,,,“

Natürlich war Ministerpräsidentin Malu Dreyer bereits kurz nach der Tat mit einer Eskorte von braven Polit-Lakaien am Schauplatz und brachte mit besorgter, vergrämter Betroffenheitsmiene den Brandanschlag in den Medien sofort mit „rechter“ Gewalt in Verbindung. Und ohne Untersuchungsergebnisse abzuwarten, geiferte die Landes-SPD auf ihrem Facebook-Profil mit gnadenloser Vorverurteilung: „Wir zeigen klare Kante gegen Rechts! Ganz gleich, was die Ermittlungen ergeben.“ Es kann einfach nicht sein, was nicht sein darf: Dass ein armer, verfolgter Asylant wegen „beengter Wohnverhältnisse“ in dem Hotel, in dem er untergebracht war, zündelt und Hakenkreuze an die Wand malt! Man sollte unbedingt „nachermitteln“: Vielleicht war es doch ein als Asylant verkleideter „böser Rechter“?

wurde von uns nach Prüfung durch einen Administrator nicht veröffentlicht.

Es gibt mehrere mögliche Gründe, die zu dieser Entscheidung geführt haben.

Nutzer-Kommentare werden abgelehnt, wenn sie …

1. … nicht der Netiquette entsprechen, die Sie hier nachlesen können: http://www.focus.de/community/netiquette
2. … eine Antwort auf einen Kommentar darstellen, jedoch nicht über das Antwort-Feld eingegeben wurden.
3. … weit über den Artikel-Inhalt hinausgehen. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass diese Art von Austausch nicht im Rahmen der Artikel-Kommentierung stattfinden kann.
4. … von einem User stammen, der mit einem Namen in unserer Community registriert ist, der aus unserer Sicht keinem realen Namen entspricht. User-Kommentare auf FOCUS-Online werden nur unter Klarnamen veröffentlicht. Das soll verdeutlichen, dass FOCUS-Online-Nutzer mit ihrem Namen zu ihrer Meinung stehen. Bitte geben Sie deshalb nach dem Login Ihren Vor- und Nachnamen hier ein und senden Sie das Formular ab: http://www.focus.de/community/benutzerprofil/

Sollten Sie das nicht tun, müssen wir Ihren Account leider stilllegen.

Wir danken für Ihr Verständnis und freuen uns auf weitere Kommentare von Ihnen!

Eine Erläuterung der Ablehnung ist aus personellen und zeitlichen Gründen nicht möglich.

Ihr FOCUS-Online-Community-Team
(Dies ist eine automatisch generierte Nachricht, bitte antworten Sie nicht an diesen Absender.)

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2 Gedanken zu “Beschwerde über Focus-online Administrator

  1. DHL “ ,eine German Logistis company „seriös oder was ? …

    Eine wahre seltsame bitterernste Story über ein “ verloren gegangenes “ Paket
    und dessen Bearbeitungsweise der DHL zur Schadensregulierung

    DHL,eine company mit Logistc und logischer Handlungsweise , in diesem Fall hat es wohl wenig damit zu tun.

    Zum Hergang :

    Anfang März 2016 wurde ein Geburtstags-Paket mit verschiedenen
    Kleinigkeiten Schmankerle ,wie Schokolade,Käse,etc von Deutschland
    nach den Philippinen gesendet.

    Nachdem dieses Paket bis zum Mai 2016 bei mir nicht ankam,wandte ich mich an die Nachforschungsstelle der DHL und sandte dieser Anfang Juni die Schadendokumente nebst Bankverbindung zu.

    Diese teilten mir mit,daß die Nachforschung bis 8 Wochen dauern könnte und ich etwas Geduld haben sollte.
    Nachdem diese Zeit schon längst überschritten war,wandte ich mich widerum an
    die Nachforschungsabteilung,die mir mitteilte,daß sie die Bankverbindung zur Überweisung bräuchten.
    Obwohl ich diese längst übermittelte.
    Ok,ich sendete diese noch erinmal,weil vermutlich -wie das Paket – nun auch meine Bankverbindung verloren ging.

    Es vergingen wieder einige Wochen der Verschwiegenheit und wandte mich dann an die Beschwerdestelle der DHL Deutschland,die mir dann lapidar mitteilte,daß diese gar nicht zuständig sei und die DHL in Österreich verantwortlich sei.

    Nun fragt man sich ,ob daß das Team der Schadensregulierung der DHL Deutschland den Kunden bewußt unwissend lässt und ihn einfach mit belanglosen Formularen beschäftigt und den Vorgang nur hinauszögern wollte?

    Jedenfalls wandte ich mich dann zugleich an die Schadensregulierung DHL Österreich die natürlich auch die Bankverbindung und die Schadenshöhe zur Schadensregulierung benötigte und ich dieses zum dritten Mal übermittelte.

    Nach widerum vergangenen mehreren Wochen teilte mir die Managerin mit,daß die. Überweisung des Schadens an eine andere Abteilung übergeben wurde.

    Und dann ,nach Wochen,kam die vorweihnachtliche Überraschung am 22.12.2016.
    Die Managerin der DHL Österreich teilte mir mit,der Absender des Paketes hätte „Preisgabe“vereinbart,das bedeut,daß wenn ich nicht auffindbar wäre das Paket vernichtet werden kann und auch wurde.

    Dabei waren die Paketdaten klar und unmissverständlich.
    Von der Post bekam ich regelmäßig Briefe zugestellt mit der selben Adresse, an der viel befahrenen Beach road und der direkt angrenzenden Wohnung.
    Unverfehlbar!!!

    Der Haftungspartner sei nun der Absender.
    so kann auch lediglich dieser eine Remuneration geltend machen.
    Den von Ihnen gewünschten Schadenersatz können Sie somit beim Absender anfordern,so die Managerin.

    Das kann doch wohl nicht wahr sein !,,

    Zuerst die Zustimmung der Schadensregulierung und dann die Absage ,das hat wohl mit Seriosität nichts zu tun.

    Die DHL macht es sich hier sehr einfach,Preisgabe bedeutet gleich Vernichtung des Paketes
    ohne daß ein Nachweis erfolgt,das sich der Bote der DHL um eine Auslieferung bemüht hat.

    Ist die sogenannte Preisgabe zur „Vernichtung“ eines Paketes die Unterstützung der Faulheit des Botens die Adresse aufzusuchen?
    Mich würde ebenfalls interessieren wo und in welcher Form das Paket “ vernichtet wurde.
    Oder ist unter Freigabe das Spiel der Unterschlagung oder Korruption zu verstehen?

    Jedenfalls ist die Zustelladresse leichter aufzufinden als bis drei zu zählen.
    An dieser Straße des kleinen Ortes Marigondon auf den Philippines leben gerade mal vier Ausländer,
    nämlich drei „Americanos“ und ein Deutscher.
    Jeder Philippino kennt Jeden,Insbesondere „Amigos“ oder “ Joes“
    also schlichtweg Faulheit des Botens,? Oder des möglichen mangelnden Kontrollsystems.?

    Es sollte Allen,die ein Paket versenden wollen einen nachdenklichen Hinweis geben,was sie zu tun oder zu lassen haben.

  2. Sehr geehrte Damen und Herren.

    Bitte erlauben Sie, dass ich meinem Unmut über die NIchtveröffentlichung zweier Beiträge einmal Luft mache.

    Es geht um diese beiden Kommentare:

    1. Zum Wahlergebnis

    Dass die CDU unter den Verfehlungen im Rahmen der Maskenbeschaffung leidet, war wohl klar. Ich habe ihr das nicht gegönnt, aber so ist das nun einmal. Mein persönliches Trostpflaster ist allerdings der Stimmenverlust für die AfD. Meines Erachtens wichtiger als ein Stimmenzuwachs bei der CDU.

    2. Zu deb Dresdner Demonstrationen

    Diese Horden machen wirklich alles kaputt. Bitter ist vor allem, dass sie keine Mehrheit darstellen, aber den Vernünftigen das vielleicht ansonsten in Kürze mögliche, einigermaßen normale Leben vermiesen. Und trotzdem gönne ich keinem von ihnen, dass er in 2-3 Wochen an einer Beatmungsmaschine liegt. Aber absehbar ist sicherlich, dass es etliche erwischen wird.

    Schaue ich mir die freigegebenen Kommentare einmal an, sind grenzwertige gut durchgegangen, sofern sie gegen Fau Merkel persönlich oder gegen die CDU gerichtet waren. Den ersten Kommentar habe ich sowohl beim Spiegel als auch bei Ihnen über Facebook eingestellt. Insbesondere der erste Kommentar hat entsprechende Reaktionen (bisher über 60) hervorgerufen, der weitaus größte Teil positive.

    Ich habe mich verzweifelt bemüht, die auch hier von Ihnen aufgeführten Regelungen und Vorgaben zu Netiquette mit meinen Kommentaren in einer Richtung abzugleichen, die eine Nichtveröffenlichung rechtfertigen, auch nur ansatzweise. Leider war ich nicht erfolgreich.

    So bleibt also nur die Vermutung, dass ein Kommentar, der gegen die AfD gerichtet ist, bzw. eine Demonsttration von Querdenkern und Corona-Leugnern als „Horden“ bezeichnet, absolut nicht mehr im Sinne der Focus-Redaktion ist. Einen derartigen Rechtsruck des Focus hätte ich nie für möglich gehalten.

    Ich lasse mich aber gerne eines Besseren belehren, inwieweit ich mit diesen beiden Kommentaren gegen die Netiquette des Focus verstoßen habe.

    Mit freundlichen Grüßen

    Rainer Weckbacher

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